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Verlagsprogramm 2019 zum Download (PDF, 1,6 MB)

Verlagsprogramm

Verlagschronik

Interview (von Alexander Musik, hotlistblog, 28. Mai 2019, JPG; PDF; extern)

Verlagschronik

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29. Juni 2019

Rezension auf spektrum.de: »Zu Unrecht verkannt – Die Aufzeichnungen des Botanikers Richard Spruce«

»Richard Spruce, ein Zeitgenosse Darwins, hat eine gewaltige Schriftensammlung über Südamerika hinterlassen. Jetzt ist sie in Deutschland erschienen. … Acht Karten ergänzen den Text; ein hervorragendes Glossar der verwendeten landesüblichen Bezeichnungen, ein Personenregister und ein ebenfalls sehr sorgfältiges Verzeichnis der wissenschaftlichen Pflanzennamen runden das schöne Buch ab.«

Die vollständige Rezension von Jürgen Alberti findet sich hier.

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11. Juni 2019

Der Verlag hat Geburtstag

Danke

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1. Juni 2019

Umzug des Verlags von Berlin nach Schleswig-Holstein

Die ersten zehn Jahre seines Bestehens war der Verlag in Berlin ansässig – aber es ist nicht leicht, einen Buchverlag vom 4. Stock in Prenzlauer Berg aus zu betreiben, so ganz ohne Fahrstuhl. Im Sommer 2019 sind wir darum in eine alte Getreidehalle in Schleswig-Holstein gezogen. Die hat schön viel Platz für neue Bücher ;-)

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29. Mai 2019

Interview mit Michael Uszinski auf dem Hotlistblog

Der vollständige Text von Alexander Musik findet sich hier.

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24. Mai 2019

Rezension zu dem Buch von Richard Spruce auf dem Hotlistblog

»Es ist unmöglich, hier der Fülle der kleinen und großen Abenteuer gerecht zu werden, die Spruce in diesen fünfzehn Jahren am Amazonas und in den Anden erlebte und überlebte. Den Verlag der Pioniere ehrt es umso mehr, diesen opulenten Band vorzulegen, der auch noch mit herausnehmbaren historischen Landkarten aufwartet, als dort, wo Richard Spruce einst sein Leben für ein unentdecktes Lebermoos aufs Spiel setzte, heute womöglich gar nichts mehr wächst – außer vielleicht Soja.«

Die vollständige Rezension von Alexander Musik findet sich hier.

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15. Mai 2019

Neuerscheinung: »Aufzeichnungen eines Botanikers am Amazonas und in den Anden« von Richard Spruce. Herausgegeben und zusammengefasst von Alfred Russel Wallace. Deutsche Erstausgabe

Spruce

»Der Wälzer ist keine Bettlektüre, aber er liest sich über weite Strecken wie ein Abenteuerroman, der den Vergleich mit Humboldts oder Darwins Werken nicht zu scheuen braucht. … Richard Spruce hätte mehr Anerkennung in Deutschland verdient und wird insofern seit 150 Jahren unangemessen übergangen. Die rund 50-seitige biografische Einführung zu Beginn des Buchs macht darauf zu Recht aufmerksam.« (Jürgen Alberti auf spektrum.de, 29. Juni 2019)

Mehr zum Buch hier.

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5. Mai 2019

Versandpreise für Bücher steigen schmerzhaft

Nachdem zum 31.12.2018 die »Büchersendung international« abgeschafft wurde, ist kein kostengünstiger Versand von Büchern ins Ausland mehr möglich. So erhöhten sich z.B. die Versandkosten eines Buches bis 500 Gramm Gewicht in die Schweiz von 3,70 (»Büchersendung international« der Deutschen Post) auf 8,89 Euro (billigste Versandform mit DHL und nur max. 3 cm dick). Die nächste Erhöhung folgt zum 1. Juli 2019: Dann wird die Sendungsform »Büchersendung« abgeschafft und mit der »Warensendung« zusammengelegt. Statt 1,20 Euro kostet der Versand eines Buches bis 500 Gramm innerhalb Deutschlands dann 1,90 Euro.

Update (3. Juli 2019): Die Deutsche Post hat die zum 1. Juli 2019 geplanten Tarifänderungen in Bezug auf Bücher- und Warensendungen vorerst bis zum Ende des Jahres zurückgestellt.

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23. November 2018

»Wir haben Ihre Bücher jetzt mal alle ins Schaufenster gestellt.«

»Viele Grüße von Hella Knappertsbusch, Buchhandlung SCHROPP Land & Karte, Berlin«

Schropp

Herzliche Grüße zurück nach Berlin! (3. Juli 2019)

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5. November 2018

Offener Brief an den Börsenverein des Deutschen Buchhandels, Landesverband Berlin-Brandenburg e.V.

Verbesserungsvorschlag für den Berliner Verlagspreis 2019

An Detlef Bluhm, Geschäftsführer des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, Landesverband Berlin-Brandenburg e.V.

Sehr geehrter Herr Bluhm,

mein Kleinstverlag hat sich an dem ersten Wettbewerb 2018 beteiligt, weil ich meine, dass unsere Bücher viele der Kriterien erfüllen, wie sie in den Bedingungen unter https://berlinerverlagspreis.de/#features genannt werden. Dass kein Platz in der Shortlist dabei herauskam – geschenkt. Die Jury ist in ihren Entscheidungen frei, auf welcher Grundlage auch immer sie diese fällt.

Gestutzt habe ich allerdings, als ich heute meine Bücher wieder abholte, denn offensichtlich hat keineR der sechs JurorInnen auch nur in einen der Bände hineingeschaut, wie man an den unverrutschten Lesebändern erkennt.

Daher mein Verbesserungsvorschlag für den Wettbewerb 2019: Engagieren Sie einen Praktikanten oder eine Praktikantin mit der einzigen Aufgabe, alle eingesandten Bücher einmal durchzublättern und dabei Lesespuren zu hinterlassen. Die Verlage würden diese höfliche Geste sicherlich zu schätzen wissen.

Mit freundlichen Grüßen, Ihr

Michael Uszinski
Verlag der Pioniere, Berlin

BerlinerVerlagspreis2018

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24. März 2018

Buchbesprechung im »Nordbayerischer Kurier«, Bayreuth: »Ein Weltbürger in Franken«

»Weltreisender, Abenteurer, Frauenschwarm: Hermann von Pückler-Muskau schrieb über seine Reisen, Gott und die Welt. Jetzt sind seine Reiseerinnerungen neu erschienen. Ein Schatz, in dem unterhaltsam zu schmökern ist. Auch über die Schönheit des Fichtelgebirges, Bayreuths bessere Zeiten und unverschämte Posthalter.«

Die vollständige Rezension von Michael Weiser findet sich hier.

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15. März 2018

Festakt in Wien zum 160. Geburtstag von Rudolf Slatin

Bilder von der Feier im Bezirksamt Hietzing auf https://www.1133.at/document/view/id/1291

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12. Dezember 2017

Neuerscheinung: »Vorletzter Weltgang. Semilasso in Europa« von Hermann von Pückler-Muskau

Pückler

»Von Pückler-Muskau kommt, sieht und schreibt. Und wie er das tut. Man liest mit wachsendem Vergnügen in einer Wiederentdeckung, für die der ›Verlag der Pioniere‹ verantwortlich zeichnet: ideale Vorurlaubslektüre, freundliche Einladung zur analogen Begegnung mit fremden Menschen und Ländern. « (Michael Weiser im »Nordbayerischen Kurier« vom 24. März 2018)

Mehr zum Buch hier.

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21. Oktober 2017

Bericht über Rudolf Slatin und den Mahdi bei »Arte«

Der deutsch-französische Fernsehsender »Arte« zeigt in seiner Reihe »Geschichte – Das 20. Jahrhundert« einen Bericht über Rudolf Slatin und den Mahdi. Zwar sind die kommentierenden Passagen erhellend, aber die Spielhandlungen – wie in solchen Produktionen wohl leider üblich – voll hölzerner Dialoge, kleinerer und großer sachlicher Fehler und überbordendem Pathos.

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5. Juni 2017

Rezension des Buches von Rudolf Slatin auf orf.at: »Parallelen zur Jetztzeit«

»Krieg und Gewaltherrschaft, Sklaverei und die Wirren im Kolonialstaat – all das hat der 17-jährige Wiener Kaufmannssohn Rudolf Carl Slatin im Sudan am Ende des 19. Jahrhunderts erlebt. Slatin stieg zunächst rasch zum Gouverneur der Region Darfur auf, ehe er für zwölf Jahre in die Gefangenschaft islamistischer Gotteskrieger geriet. Seine Erfahrungen verarbeitete er zu einem 800 Seiten starken Buch, das die Briten zur Niederschlagung des Aufstands veranlasste.«

Die vollständige Rezension von Alexander Musik findet sich hier.

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25. April 2017

Sonderausstellung zu Fürst Pückler in Potsdam-Babelsberg

https://www.potsdam.de/event/sonderausstellung-pueckler-babelsberg-der-gruene-fuerst-und-die-kaiserin

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12. Februar 2017

Fernsehsendung im ORF: »Slatin Pascha – Im Auftrag Ihrer Majestät«

»Neue Doku über einen Österreicher, den es in den Sudan verschlug. Es ist die verrückte Geschichte Rudolf Slatins, geboren 1857 in Wien/Ober St. Veit.

Rudolf Slatin ist bis heute als Slatin Pascha vielen Sudanesen ein Begriff. Der Wiener bricht als 17-Jähriger die Schule ab, reist in den Sudan und wird mit 22 Jahren Gouverneur von Darfur. Er gerät in die Hände des Mahdi und verbringt nahezu 12 Jahre lang als Gefangener in Khartum. Nach seiner Flucht wird er zum Bestsellerautor, zum ›Darling‹ von Queen Victoria, zum mehrfach geadelten Salonlöwen und bringt es bis zum General in britischen Diensten. Ein Hollywood-tauglicher Stoff, aufgespürt vom Dokumentarfilmer Thomas Macho: ›Er war ein ausgekochtes Schlitzohr und hat gewusst, wie man sich durchwurstelt. Er war aber auch sehr charmant …‹

Gemeinsam mit Slatins Enkelsohn George Galitzine folgt Thomas Macho mit seinem Filmteam den Spuren Slatin Paschas im Sudan.

Der vom ORF kofinanzierte Dokumentarfilm ›Slatin Pascha‹ zeichnet das schillernde Leben dieser österreichischen Legende nach, er ist jetzt im Kino zu sehen. Der kultur.montag über den Versuch, dem politischen Einfluss Slatin Paschas auf den Grund zu gehen und Parallelen zur Gegenwart zu ziehen.« (TV-Beitrag: Julia Fellerer)

https://tv.orf.at/groups/kultur/mgr/195487/

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1. Februar 2017

Auf Spiegel Online fand sich dieser Beitrag von DCTP.TV

Ein schlecht geführtes Interview, in dem Dr. Erhard Oeser über den Mahdi-Aufstand referiert. http://www.dctp.tv/#/filme/im-reich-des-mahdi-newsstories-20012016/

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14. Januar 2017:

Rezension in der Berliner Zeitung: »Säbelschwingen im Sudan«

»›Anspruchslose Berichte‹ nennt Rudolf Slatin seine Aufzeichnungen bescheiden im Vorwort. Der junge Wiener gerät ›nach Afrika und in die Gewalt religiöser Fanatiker‹. Was sich nach Abenteuerroman anhört, ist in Wahrheit ein irre präziser historischer Report, dessen Veröffentlichung den Verlauf der Kolonialgeschichte beeinflusste.«

Die vollständige Rezension von Sabine Vogel findet sich hier.

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4. November 2016

Neuerscheinung: »Feuer und Schwert im Sudan. Meine Kämpfe mit den Derwischen, meine Gefangenschaft und Flucht. 1879 – 1895« von Rudolf Carl Slatin.

Slatin

»Säbelschwingen im Sudan ... Mit Anhang, Fußnoten, herrlichen Karten, Stichen und Fotografien vom wohl wahnwitzigsten Verleger Michael Uszinski zum Liebhaberstück aufbereitet.« (Sabine Vogel in der »Berliner Zeitung« vom 14.1.2017)

Mehr zum Buch hier.

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2. Oktober 2016

Ausstellung in Speyer: Maya – Das Rätsel der Königsstädte

Vom 2. Oktober 2016 bis zum 23. April 2017 widmete sich das Historische Museum der Pfalz in Speyer mit einer großen kulturhistorischen Ausstellung der »versunkenen« Hochkultur der Maya. »In enger Zusammenarbeit mit einem der bedeutendsten Maya-Forscher der Gegenwart, Professor Nikolai Grube von der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, entstand über mehrere Jahre ein innovatives Ausstellungskonzept, das auf rund 1.000 Quadratmetern sowohl neueste wissenschaftliche Erkenntnisse als auch rund 250 hochkarätige Exponate präsentiert.«

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12. April 2016

Ausstellung in Berlin: »Die Maya – Sprache der Schönheit«

2016 veranstalteten Mexiko und Deutschland ein gemeinsames Kulturjahr. In Berlin fand dazu eine einmalige Ausstellung vom 12. April bis 7. August 2016 im Martin-Gropius-Bau statt: »Die Maya sind eine der ältesten Kulturen der Welt. Von den großartigen künstlerischen Ausdrucksformen der Maya erzählt diese Ausstellung. Mit einer Sammlung von etwa 300 Kunstwerken, darunter viele mexikanische Nationalschätze, zeigt sie den grundlegenden Aspekt der prähispanischen Kunst: den Körper. Die Maya stellten ihre Vision des Lebens mit verschiedenen Materialien und Techniken in ihren Alltags- , Prunkbauten und Kunstwerken dar. Sie beschrieben ihr Verhältnis zu den Göttern, ihr tägliches Leben, ihr Schrifttum, ihre Astronomie, ihre Musik und ihre Tänze. In diesen Werken dominiert eine oft idealisierte Menschenfigur, mit der die Maya nicht nur ihr Menschenbild und Schönheitsideal, sondern auch die Verortung des Menschen im Kosmos festhielten.«

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8. März 2015

Zum 300. Todestag von William Dampier

Im »Tagesspiegel« vom 8. März 2015 schreibt Matthias Glaubrecht eine ganze Seite über unseren kühnen Autoren. Der ganze Text findet sich hier.

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26. Februar 2015

Kurzrezension in der »Zeit«, Beilage Archäologie

»Ruinen im Dschungel ›Amerika, sagen die Geschichtsschreiber, ward von Wilden bevölkert: Aber Wilde errichteten nimmermehr diese Bauten, Wilde meisselten nimmermehr diese Steine aus.‹ Stephens' Erkundungen der Maya-Ruinen im 19. Jahrhundert sind spannend, vergnüglich – und hinreißend schön neu editiert, mit Originalzeichnungen von Frederick Catherwood.«

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17. Januar 2015

Rezension zu dem Buch von John Lloyd Stephens in der »tageszeitung«: »Ein begnadeter Reisender«

»Durch Dschungel, fremde Kulturen, Städte, Revolutionen. Von Edith Kresta.«

Die vollständige Rezension findet sich hier.

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29. November 2014

Kurzrezensionen zu den Büchern von Rose de Freycinet und John L. Stephens in der »Berliner Zeitung«. Von Sabine Vogel

»Mit desillusionierter Demut widmet sich der Ägypten-Kenner Stephens dem Alltag der Leute und den Ruinenstätten der Maya-Kultur.«

Beide Rezensionen finden sich vollständig hier.

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12. Oktober 2014

Neuerscheinung: »Reiseerlebnisse in Centralamerika, Chiapas und Yucatan« von John Lloyd Stephens. Mit über 100 teils farbigen Illustrationen von Frederick Catherwood.

Stephens

»Ein kluger, interessanter Wegbegleiter für Mittelamerika-Reisende, wenn auch sehr gewichtig.« (Edith Kresta in der »tageszeitung« vom 17.1.2015)

Mehr zum Buch hier.

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27. August 2014

Kommentar auf Buchfinder: »Ein sehr besonderes Buch!«

(Es folgt der Verlagstext zu Pücklers »Semilasso in Afrika«.)

Siehe https://www.facebook.com/Buchfinder

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7. Mai 2014

Rezension zu »Der Malayische Archipel« von Alfred R. Wallace im Newsletter der »Gesellschaft für Tropenökologie«

»Es handelt sich um ein absolut lesenswertes Werk, das auch durch seine Gestaltung und die originalgetreuen Reproduktionen äußerst ansprechend ist. Die detaillierten Schilderungen von Natur, Landschaft und Menschen sind spannend und faszinierend und vermitteln gleichzeitig ein lebendiges Bild von den Bedingungen, unter denen Forschung in den Tropen im 19. Jahrhundert stattfand.«

Die vollständige Rezension findet sich hier.

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8. Februar 2014

Rezension in der »tageszeitung«: »Bei den Muselmännern«

»Fürst Pückler-Muskau reiste durch Nordafrika und machte sich so seine Gedanken. Von Edith Kresta«

Die vollständige Rezension findet sich hier.

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27. November 2013

Rezension im »Medienspiegel« der »Deutsch-Maghrebinischen Gesellschaft«

»Um seine teuren Liebhabereien zu finanzieren – vor allem die Anlagen seiner Landschaftsparks in Bad Muskau (UNESCO-Weltkulturerbe) und Branitz, machte der Fürst Hermann von Pückler-Muskau weite Reisen, schrieb darüber und erzielte durch den Verkauf der Bücher einen Teil seines Einkommens. Mit ›Semilasso in Afrika‹ führt er den Leser nach Algerien und Tunesien. … Durch Pücklers Reiseberichte gewinnt der Leser einen guten Einblick in die Anfangsjahre der französischen Kolonisierung Algeriens und die vorkolonialen Zustände in Tunesien mit einer langsamen Öffnung zur Kultur des Westens. Dem Verlag gebührt Dank für diese ungekürzte Ausgabe im Originalton und in schöner Ausstattung.«

Die vollständige Rezension findet sich hier.

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12. Juli 2013

Neuerscheinung: »Semilasso in Afrika. Eine Reise durch Nordafrika im Jahr 1835« von Hermann von Pückler-Muskau.

Pückler Afrika

»Die Reiseberichte des in seiner Zeit als Kosmopolit, aufgeklärt und liberal geltenden Pückler sind eine Fundgrube für Liebhaber historischer Reiseerzählungen, ein Highlight für Maghreb-Kenner, eine Provokation für heutige antirassistische Wächter der politisch korrekten Sprache.« (Edith Kresta in der »tageszeitung« vom 8.1.2014)

Mehr zum Buch hier.

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21. November 2012

Neuerscheinung: »Neue Reise um die Welt – Ein Pirat erforscht die Erde« von William Dampier.

Dampier

»Mit der Leidenschaft eines Forschers führt Dampier Tagebuch; und seit seinen ersten Beutezügen in der Karibik hat es sich der Freibeuter angewöhnt, diese Notizen auch sorgfältig vor den Unbilden des Wetters zu schützen. Seine Reiseberichte werden später ein eigenes literarisches Genre begründen; Dampiers Abenteuer werden zu Romanen wie ›Robinson Crusoe‹ und ›Gullivers Reisen‹ anregen.« (Matthias Glaubrecht im »Tagesspiegel« vom 8.3.2015)

Mehr zum Buch hier.

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12. August 2011

Rezension im rbb-Kulturradio

»Die junge Ehefrau des Kapitäns und Forschungsreisenden Louis de Freycinet ging 1817 heimlich in Toulon an Bord – und führte dann über drei Jahre ein hochinteressantes Tagebuch über ihre Reise um die Welt, die von Frankreich nach Brasilien und Feuerland, nach Südafrika, Indonesien und Australien bis Hawaii führte. Ohne viel Wissen beschreibt sie, was sie sieht und empfindet, mit naiver und einnehmender Offenheit. Ein wunderschön gestaltetes Buch für Fernwehmütige und historisch Interessierte.« (Katharina Doebler, kulturradio)

Die vollständige Rezension findet sich unter http://www.kulturradio.de/rezensionen/buch/2011/
rose_de_freycinet.html

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4. Juli 2011

»Michael Uszinski, Verleger.« Ein Porträt von Johannes Fischer

»Michael Uszinski will vergessenes Kulturgut wieder an das Tageslicht bringen. Mit seinem kleinen Verlag der Pioniere veröffentlicht er Forscher- und Entdeckerberichte aus dem 19. Jahrhundert. Vor kurzem erschien bei ihm der historisch erste schriftliche Bericht einer Frau über ihre Reise um die Welt – Rose de Freycinets ›Briefe von der Uranie‹. Johannes Fischer stellt den Verleger Michael Uszinski vor.«

Der vollständige Beitrag findet sich unter http://www.kulturradio.de/programm/sendungen/110704
/kulturradio_am_morgen_0605.html

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4. Juni 2011

Rezension in der »tageszeitung«: »In exotischer Gesellschaft«

»Rose de Freycinet segelte 1817 um die Welt und protokollierte die gesellschaftlichen Events ihrer Reise. Von Edith Kresta«

Die vollständige Rezension findet sich unter http://www.taz.de/4/reise/artikelseite/1/in-exotischer-gesellschaft/

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8. Mai 2011

Runa Schaefer liest aus »Briefe von der ›Uranie‹« von Rose de Freycinet.

Ort: An Bord der »Philippa«, Reederei van Loon, Urbanhafen, Carl-Herz-Ufer, 10961 Berlin.

Wir freuen uns, in der Schauspielerin Runa Schaefer die ideale Besetzung für die Lesung gefunden zu haben: Geboren 1986 in Hamburg, macht sie seit 2008 ihre Schauspielausbildung an der Hochschule für Schauspielkunst »Ernst Busch« Berlin. Mehrere Produktionen am bat Studiotheater Berlin, u. a. »Platonov« (Regie: Prof. Michael Keller, 2010), »Zement« (Regie: Angelika Waller, 2010), »Leonce und Lena« (Regie: Alexander Lang, 2010) sowie »Die Frau von früher« von Roland Schimmelpfennig (2011), und an der Schaubühne Berlin (Anna in »Nachtasyl« von Maxim Gorki in einer Fassung des Ensembles unter der Regie von Peter Kleinert, 2011).

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28. April 2011

Neuerscheinung: »Briefe von der Uranie« von Rose de Freycinet. Der erste schriftliche Bericht einer Frau über ihre Reise um die Welt, geschrieben 1817 bis 1820.

Rose de Freycinet

»Ein wunderschön gestaltetes Buch für Fernwehmütige und historisch Interessierte.« (Katharina Döbler im »Kulturradio« des RBB am 12.8.2011)

Mehr zum Buch hier.

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24. Oktober 2009

Stephan Baumecker liest aus Alfred R. Wallace, »Der Malayische Archipel«

»Die Wallace-Expedition gilt als erfolgreichste Ein-Mann-Unternehmung der Naturkunde.« (Dr. Matthias Glaubrecht, Museum für Naturkunde Berlin)

Stephan Baumecker, Theaterschauspieler (u.a. Schauspielhaus Bochum und Berliner Ensemble) und vielbeschäftigter Film- und Fernsehdarsteller, liest einige Passagen. Der Ort der Lesung, der Pflanzenladen in der Schönhauser Allee 127a, 10437 Berlin, besticht außer durch seine überbordende Pflanzenpracht besonders durch seine zwei großen Papageien, die frei im Laden herumfliegen und sich nicht scheuen, auch eine Lesung zu kommentieren.

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25. September 2009

Neuerscheinung: »Der Malayische Archipel. Die Heimath des Orang-Utan und des Paradiesvogels. Reiseerlebnisse und Studien über Land und Leute« von Alfred Russel Wallace.

Wallace

»Evolutionsfans werden gerade so richtig verwöhnt. Zu den erlesensten Veröffentlichungen dieses Jahres gehört eine Neuausgabe von Alfred R. Wallace’s ›Der malayische Archipel‹, das erste Werk des neu gegründeten ›Verlags der Pioniere‹.« (www.darwin-jahr.de, 20.10.2009)

Mehr zum Buch hier.

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11. Juni 2009

Verlagsgründung.

 


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